Nouplo

Visumfoto für Indien, 2 × 2 Zoll

Quadratisch, 600 × 600 Pixel, der Kopf gemessen statt geschätzt – für e-Visum und Papierantrag.

Dateien hier ablegen

oder klicken und vom Gerät auswählenUnterstützt: JPG, JPEG, PNG, WEBP, AVIF, GIF, BMP, HEIC, HEIF

Bis zu 3 Dateien pro VorgangBis zu 20 MB pro Datei5 Vorgänge pro TagLimits mit Pro aufheben✓ Funktioniert offline

Ihre Dateien bleiben auf Ihrem Gerät

Dieses Tool läuft vollständig in Ihrem Browser. Es wird nichts hochgeladen und nichts gespeichert. Sie können sogar die Internetverbindung trennen, bevor Sie beginnen.

Beispiel

Beispiel: Das Foto fürs indische e-Visum, mit dem Handy im Flur aufgenommen

Jonas aus Köln plant eine Rundreise durch Rajasthan und beantragt das e-Visum für Touristen. Seine Partnerin macht ein Hochkant-Foto mit dem Handy, 3000 × 4000 Pixel, vor der Flurtür und ohne Brille; vom Kinn bis zum Scheitel misst sein Kopf 1000 Pixel. Hintergrund: „Weiß“.

Beispiel: Das Foto fürs indische e-Visum, mit dem Handy im Flur aufgenommen — Vorher
Vorher
Beispiel: Das Foto fürs indische e-Visum, mit dem Handy im Flur aufgenommen — Nachher
Nachher
  1. Der Kopf soll 25,4 bis 34,9 mm hoch sein, angepeilt wird die Mitte, 30,15 mm: im Quadrat mit 600 Pixeln sind das 356 Pixel.
  2. Damit aus 1000 Pixeln 356 werden, wird um das Gesicht ein Quadrat von 1685 × 1685 Pixeln ausgeschnitten und auf 600 × 600 verkleinert.
  3. Von den 244 Pixeln, die in der Höhe übrig bleiben, kommen 30 % über die Haare (73 Pixel, etwa 6,2 mm) und der Rest unter das Kinn (171 Pixel, etwa 14,5 mm), mit den Schultern.
  4. Mit „Weiß“ wird er freigestellt und vor glattes Weiß gesetzt: Tür und Schatten sind verschwunden.
Indien, 2 × 2 Zoll (diese Seite) Biometrisches Passbild 35 × 45 mm
Datei 600 × 600 Pixel413 × 531 Pixel
Kinn bis Scheitel etwa 30,2 mm34 mm
Über den Haaren etwa 6,2 mmetwa 4,4 mm
Unter dem Kinn etwa 14,5 mmetwa 6,6 mm

Ein quadratisches JPG mit 600 × 600 Pixeln bei 300 dpi, dessen Name auf „-india-foto.jpg“ endet. Das e-Visum-Formular verlangt mindestens 350 × 350 Pixel, das ist erfüllt; gedruckt misst das Bild 51 × 51 mm. Ein vorhandenes Passbild 35 × 45 mm zuzuschneiden ginge nicht: Der Kopf wäre dort zu groß.

So funktioniert es

  1. Legen Sie ein frontal aufgenommenes Porträt ab, gleichmäßig ausgeleuchtet, mit Luft über dem Kopf und neben den Schultern.
  2. Wählen Sie „Weiß“, falls die Wand hinter Ihnen nicht taugt: Der Antrag verlangt einen gleichmäßig weißen Hintergrund ohne Schatten und ohne Muster.
  3. Klicken Sie auf „Passbild erstellen“. Das Gesicht wird gefunden, die Oberkante der Haare bestimmt und das Bild so skaliert, dass der Kopf rund 30 mm misst und mittig im quadratischen Rahmen sitzt – etwa 60 Prozent der Bildhöhe, mit unangeschnittenem Scheitel.
  4. Laden Sie das JPG herunter: 600 × 600 Pixel bei 300 dpi. Diese Datei laden Sie im e-Visum-Formular hoch; gedruckt ergibt sie genau 2 × 2 Zoll (51 × 51 mm) für den Papierantrag.

Häufige Fragen

Welches Format verlangt der indische Visumantrag?
Für das e-Visum ein quadratisches JPEG im Seitenverhältnis 1:1 mit mindestens 350 × 350 Pixeln, vor gleichmäßig weißem Hintergrund, das ganze Gesicht frontal und mittig, der Scheitel nicht angeschnitten. Für den Antrag auf ein eingeklebtes Visum über die Visastelle einen Papierabzug von 2 × 2 Zoll (51 × 51 mm), ebenfalls auf Weiß. Die Datei hier deckt beides ab: 600 × 600 Pixel liegen deutlich über dem Minimum und ergeben gedruckt exakt 2 × 2 Zoll.
Ist das dasselbe wie ein biometrisches Passbild 35 × 45 mm?
Nein, und daran scheitern die meisten Anträge. Was ein deutsches Fotostudio oder der Automat als Passbild liefert, ist das hochformatige 35 × 45 mm – Indien will quadratisch. Ein 35 × 45-mm-Bild einfach zu beschneiden macht den Kopf zu groß oder schneidet ihn an. Brauchen Sie umgekehrt das europäische Format, nehmen Sie „Biometrisches Passbild erstellen“ oder „Auf Passbild-Größe bringen“.
Warum wird mein Foto beim Hochladen abgelehnt?
Fast immer aus einem von vier Gründen: Das Bild ist nicht quadratisch, der Kopf füllt zu wenig oder zu viel der Höhe, der Hintergrund ist nicht gleichmäßig weiß, oder die Datei sprengt das Größenlimit des Portals. Die ersten beiden erledigt diese Seite, den dritten die Hintergrund-Option. Ist nur die Dateigröße das Problem, schicken Sie das Ergebnis noch durch „Bild komprimieren“.
Darf ich eine Brille tragen?
Besser nicht. Verlangt wird ein frei sichtbares Gesicht mit klar erkennbaren, offenen Augen ohne Spiegelungen; eine Brille ist der häufigste Grund, warum das an dieser Stelle schiefgeht. Auch Kopfbedeckungen, die die Gesichtszüge verdecken, gehören nicht aufs Bild. Dieses Werkzeug misst den Kopf – es sieht weder Brille noch Spiegelung und warnt Sie nicht.
Kann ich damit auch ein deutsches Passbild machen?
Nein. Seit Mai 2025 nehmen die Bürgerämter für Personalausweis, Reisepass und elektronischen Aufenthaltstitel nur noch Lichtbilder an, die digital aus einem zertifizierten Fotostudio oder vom Terminal in der Behörde kommen. Selbst erstellte Fotos sind dort ausgeschlossen – für Visumanträge und ausländische Dokumente wie diesen gelten sie weiterhin.
Wie misst das Werkzeug meinen Kopf?
Es misst wirklich nach. Der Rahmen der Gesichtserkennung endet am Kinn, das ist die Unterkante; die Oberkante kommt vom Freistellmodell, dessen Umriss die Haare einschließt, sodass die erste Haarzeile über dem Gesicht den Scheitel markiert. Der Abstand dazwischen ist die Kopfhöhe, und das Bild wird skaliert, bis sie passt. Reicht der Platz um den Kopf herum nicht für den nötigen Ausschnitt, oder findet die Erkennung gar kein Gesicht, sagt das Werkzeug das, statt zu raten.
Wird mein Foto hochgeladen?
Nein. Beide Modelle laufen in Ihrem Browser, das Foto verlässt Ihr Gerät nicht. Im kostenlosen Tarif sind 3 Fotos pro Vorgang, 20 MB pro Foto und 5 Vorgänge pro Tag möglich; mit Pro entfallen diese Limits. Brauchen Sie mehrere Abzüge auf einem Blatt Fotopapier, ordnet „Passbilder drucken“ sie mit Schnittlinien an.

Für einen bestimmten Zweck

Verwandte Tools